PJ-Tertial-Bericht am Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Innere
Recklinghausen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station A5,A9,A6,Endoskopie
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In diesem Haus rotiert man (mindestens in der Innere) alle paar Wochen. Ich habe mit der allgemeinen Innere angefangen (A5), dann habe ich für 2 Wochen zur Onkologie und Endoskopie rotiert, ausschliesslich habe 4 Wochen auf der pulmonologischen Station verbracht (A6) Die letzte Station war ein Hammer, man konnte wirklich viel lernen (sehr lehrreiche Visiten mit der Chefärztin und mit Oberärzten!, ausführliche Erklärungen während der Untersuchungen). Letzendlich konnte man jedoch überall viel Lernen: besonderes in der Endoskopie oder auf anderen Stationen. Man musste sich nur darum kümmern und an einen "richtigen" Arzt anschliessen. OK, als PJtler hat man auch viel zu tun: Blutabnahmen, Patienten aufnehmen, Briefe schreiben (freiwillig).
Insgesamt hatte man viel Freizeit, obwohl der Tag relativ lang ist (Schluss zwischen 16 und 17) und immer Zeit fürs Frühstücken und kleine Pause im Laufe des Tages.
Das Pflegeteam ist extrem nett und hilfsbereit!
Bewerbung
nicht notwendig
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