PJ-Tertial-Bericht am Zentralklinikum Bozen
Allgemeinchirurgie
Bozen, Italien
·
16 Wochen
·
Station 5. Stock
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
Erfahrungsbericht
Man muss zuverlässig im OP assistieren, wenn der OP-Tag "lange" dauert bedeutet dies ein Arbeitsende um ca. 15 Uhr. Es gibt lange Pausen zwischen den OPs, wenn ein Gang in die Kantine nicht möglich ist werden geschmierte Brötchen bereitgestellt.
Nette Ärzte und Schwestern, aber man sollte ruhig auf sie zugehen und ansprechen - dann erklären sie alles gerne.
Viel Freizeitgehalt, jedoch sollte man darauf achten, dass genügend PJler im Tertial in der Chirurgie sind, denn: Je mehr PJler, desto seltener muss der Einzelne in den OP.
2 OP-Räume pro Tag mit je 1 Studenten, dazu hält sich eine Rufbereitschaft für Notfälle in der Klinik auf (von 12:00-18:00, bei OPs manchmal länger).
Italienischkenntnisse werden schnell vermittelt, aber jeder Arzt kann deutsch.
Besonders durch die Freundschaften zu den anderen PJlern ist diese Zeit in sehr guter Erinnerung verankert.
Bewerbung
Bewerbungen an Christoph Mayr (zuständiger Oberarzt), kurzfristig möglich
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