PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Gynäkologie

Homburg, Deutschland · 16 Wochen · Station FR 01, FR 03 · 02/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial war sehr lehrreich und hat Dank des sehr netten Teams viel Spaß gemacht! Ich war die ersten 8 Wochen auf der Station FR-01 und anschließend 8 Wochen auf der FR-03 und im Kreißsaal eingeteilt. Bei Interesse kann man auch die verschiedenen Sprechstunden in der Poliklinik besuchen. Um 7 Uhr beginnt auf allen Stationen die Visite. Obwohl viel zu tun ist, geben sich die Stationsärzte sehr viel Mühe, den PJlern etwas beizubringen und achten stets darauf, dass man auch viel selbst macht und nicht nur zuschaut. Dies gilt genauso im OP, wobei man dort nicht nur Haken halten muss, sondern meistens von den operierenden Ärzten viel erklärt bekommt und Fragen immer willkommen sind. Einmal pro Woche findet eine Tumorkonferenz und eine Perinatalkonferenz statt. Um 16.30 Uhr findet die Nachmittagsbesprechung statt. Wann immer man will, kann man einen Dienst mitmachen. Die Zufriedenheit der PJler ist den betreuenden Ärzten sehr wichtig. Die Lehrveranstaltungen sind gut bis sehr gut, wobei man häufig selbst ein Thema wünschen kann.
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