PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Tuebingen
Anästhesiologie
Tuebingen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Gyn/Neurochirurgie/Intensivstation 39
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Das Anästhesie-Tertial an der Uni-Tuebingen kann ich sehr empfehlen!
Man darf sehr viel machen (PVK,ZVK,Arterielle Zugänge mit und ohne Sonokontrolle,Intubation,Larynxmaske,Magensonde) Hin und wieder darf man auch eine Narkose komplett selbst betreuen von Anfang bis Ende. Manchmal darf man auch Pausenauslösung machen.
Man durchläuft während des Tertials 3 Teile, welche von der Klinik vorgegeben werden. Allerdings ist die Intensivstation immer dabei.
Es empfiehlt sich grundsätzlich sich an ein paar Ärzte zu heften mit welchen man gut auskommt und welche schon ein bisschen Erfahrung haben. Dann darf man mit der Zeit immer mehr. Wenn die Ärzte dauernd wechseln kann es schwierig werden, da man sich nicht kennt und der Arzt/Ärztin einen noch nicht einschätzen kann.
Jedenfalls hatte ich viel Spaß. Die Atmosphäre ist locker und die meisten Ärzte und Pflegekräfte sehr nett und bemüht einem was beizubringen.
Schwierige Leute, die offenbar keine Studenten leiden können gibts auch, aber die sind sehr selten. ;)
Manche Pflegekräfte sind sehr empfindlich wenn man sich (vermeintlich) nicht rechtzeitig vorstellt.
Bewerbung
War meine Heimatuni, daher lief das über unser Dekanat.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.