PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Weilheim

Innere

Weilheim (Oberbayern), Deutschland · 16 Wochen · Station 5,6, Intensiv, Notaufnahme · 02/2013 – 06/2013

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Sehr zu empfehlen! Ich rotierte über die Stationen 5 (Gastroenterologie), 6 (Kardiologie), Intensivstation, Notaufnahme und habe auch die verschiedenen Funktionsbereiche kennengelernt: Herzkatheter, Angio, Schrittmacher-OP, Herzecho, Gastroskopie, Koloskopie, ERCP, Sonographie. Eine Hospitation in der Strahlentherapiepraxis, in der onkologischen Praxis und im Dialysezentrum war auch möglich. Ich durfte sehr viel selber machen: eigene Patienten betreuen, Punktionen durchführen, sonographieren. Das Team ist sehr nett, alle sind sehr hilfsbereit, es herrscht eine tolle Atmosphäre. Ich habe ein Handy bekommen und wenn irgendwo was interessantes zu sehen war, wurde ich dazugerufen. Es gab zwar keinen PJ-Unterricht ( ist aber geplant) die Fortbildungen für die Assistenten ( 3/ Woche) waren aber super, ich habe sehr viel gelernt. Bei den Visiten kriegt man auch viel erklärt. Alle sind bemüht einem was beizubringen. Es wurde auch ein Reanimationstraining für mich organisiert. Lernfrei gibt es ein halber Tag pro Woche. Als Aufwandsentschädigung bekommt man 350 Euro pro Monat, freies Mittagessen, Dienstkleidung. Man bekommt entweder eine Unterkunft oder die Fahrtkosten erstattet.

Bewerbung

Über das PJ-Büro der TU München
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