PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Gynäkologie
Homburg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station FR-01/02/03
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Zusammengefasst ein sehr lehrreiches Tertial, dessen Inhalte man im Groben und Ganzen selbst lenken konnte. Je nach Interesse, bestand die Möglichkeit entweder die Vormittag als Assistenz im OP zu verbringen, oder sich auf Station mit den Patienten näher zu befassen. Die Stimmung im Team war hierbei immer wohlwollend und sowohl im OP, als auch auf den Stationen fand man kompetente Ansprechpartner für alle Fragen und Anliegen.
Eine willkommene Abwechslung zum Stations-und OP-Alltag waren die regelmäßigen PJ-Lehrvisiten, sowie die wöchentliche Tumorkonferrenz, Perinatalkonferrenz und Fortbildungen.
Bewerbung
einige Monate im Vorraus per email, wobei ich hier auch nochmals die ausgesprochen unkomplizierte Absprache mit dem zuständigen Oberarzt loben möchte, der mir durch flexible Regelungen organisatorisch viel erleichterte.
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