PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Anästhesiologie
Goettingen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station Intensiv, OP
·
02/2013 – 06/2013
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Sehr gelungenes und lehrreiches Tertial! Ärzte sowie Pfleger waren sehr engagiert und erklären viel. Man fühlt sich innerhalb kürzester Zeit ins Team integriert und darf von Anfang an viele Maßnahmen selbst durchführen. Es gibt einen festen Ansprechpartner und jeden Morgen wird man einem OP-Saal zugeteilt. Generell kann man aber auch immer seine eigenen Wünsche äußern. Neben dem OP sind auch mind. 4 Wochen Intensiv vorgesehen. Hier werden die Patienten täglich untersucht, Therapiepläne erstellt und praktische Tätigkeiten durchgeführt wie z.B. Arterie oder ZVK legen.
Fortbildungen der Anästhesie (sehr gut!) waren in der Uni. In der Klinik selbst fand wöchentlich eine Röntgen-Fortbildung statt, die ebenfalls sehr lehrreich war.
Insgesamt war die Atmosphäre im OP und auch auf Intensiv sehr gut, das Team war sehr freundlich und man hat viel gelernt. Ich kann das Tertial nur weiterempfehlen!
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