PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Plastische Chirurgie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station PB03 · 12/2011 – 02/2012

Veröffentlicht am

4.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Der typische Tag beginnt morgens um 7 mit einer kurzen Stationsbesprechung und folgenden Visite, dann Besprechung mit dem Chef um 7:30 nahe dem weit entfernten Sekretariat. Um 8 Uhr Aufteilung a) Station mit Blutabnehmen, Wundversorgung, Braunülen legen, EKG schreiben usw. wenig spannend b) OP: Man muss als erster dort erscheinen und kann nicht lange noch in der Cafeteria bei den Assistenten weilen. Alles streng getrennt: Tisch für die Oberärzte und Tisch für die Assistenten wie vor 20 Jahren. Dann OP, je nach OA kann das sehr nett sein oder auch weniger nett und sehr unfreundlich bei manchem OA türkischem Ursprungs. Der Chef ist zu Studenten ausgesprochen freundlich und verzeiht ihnen Fehler. Also keine Angst. Je nachdem ist man dann im OP zwischen 15 und 18 Uhr fertig. Um 16 Uhr findet eine erneute Besprechung auf der PB03 statt. Danach darf man als Student noch Blutabnahmen, Viggos, EKG machen, also Punkt a), der oftmals liegen bleibt über den Tag. So kommt man dann ca. um 18 Uhr raus. Man bedenke, dass viele Patienten auf der Intensiv- oder Kinderstation liegen und daher dort besucht werden müssen, was lange Wege und viel Zeitaufwand bedeutet.
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