PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim
Innere
Forchheim, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2.stock
·
12/2012 – 03/2013
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
4
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Insgesamt eher enttäuschend, Pflege und einige der Assistenzärzte sehr nett, jedoch wurde man von einigen Ärzten nur zum blutabnehmen, Nadeln legen und Aufklärungen machen ausgenutzt mit sehr wenig Lerneffekt in Bezug auf das Fach innere Medizin . Patienten , die man aufgenommen hat, wurden nur selten richtig besprochen, zur Visite kam man mit Glück einmal pro Woche mit, meistens bei der Chefarzt Visite, da dieser (zum Glück) drauf bestand. Aber auch dabei wenig wissensvermittlung. Briefe diktieren wenn man zeit hatte. Mittagspause musste man sich schon fast erkämpfen, genauso wie pünktlich nach Hause zu kommen. Ich hatte wirklich auf ein schönes innere tertial mit großem Lerneffekt gehofft, zumal ich nicht in die Uniklinik, sondern ein kleines peripheres Haus bin. Leider wurden die Erwartungen in keinster weise erfüllt.
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