PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Coburg

Innere

Coburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 71 und 74 · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
330

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Inneren in Coburg war wirklich gut. Natürlich könnte man immer noch mehr lernen/gezeigt bekommen, aber die meisten Ärzte haben einen schon immer mit eingebunden. Dadurch, dass es einen Blutabnahme-Dienst gibt, ist man auch nicht den ganzen Tag nur damit beschäftigt. Nadeln legen etc. gehört natürlich schon zu den PJ-Aufgaben, aber ansonsten kann man ziemlich frei entscheiden, inwiefern man eigene Patienten betreuen möchte, Briefe schreiben will oder zu den Fortbildungen gehen möchte. Die Fortbildungen sind -wenn sie denn stattfinden- meistens gut, vor allem Nephrologie, Strahlentherapie und Radiologie. Etwas schade ist es, dass die Kardiologie zwar eine große Abteilung ist, aber die Fortbildung hier fast immer ausgefallen ist. Insgesamt kann man Coburg fürs PJ auf jeden Fall empfehlen: Man hat eigentlich immer Zeit zum Mittagessen, es gibt fast jeden Tag Fortbildungen, man kann pünktlich gehen und ein großer Teil der Ärzte (Assistenz-und Oberärzte) sind nett und um uns Studenten bemüht!
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