PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Itzehoe
Innere
Itzehoe, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 5, 11, 22
·
08/2007 – 12/2007
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 100
Erfahrungsbericht
Ich fand die Zeit in Itzehoe wirklich nett. Ein Team aus vielen jungen Kollegen umgab mich, und ich hatte keine Schwierigkeiten, mich einzufinden. Tagsüber war ich immer beschäftigt, konnte selbständig Untersuchungen anmelden und bewerten, ab und zu mal eine Punktion unter Aufsicht durchführen oder sogar eigene Patienten betreuen, wenn der Stationsarzt das zuließ (der wechselte leider sehr häufig). Außerdem war ich für einen Teil der Zeit in der Notaufnahme, wo man so einiges zu sehen und zu tun bekam. Abends war sogar mal das ein oder andere Bierchen mit dortigen Assistenzärzten drin.
Allerdings gab es immer einen Konflikt zwischen Stationsarbeit/eigenen Patienten und dem täglich stattfindenden interdisziplinären PJ-Unterricht, sodaß ich letztenendes nur noch die Fortbildungen der Inneren besuchte. Diese waren anfangs etwas unregelmäßig und unübersichtlich, wurden dann aber immer besser.
Im großen und ganzen war ich sehr zufrieden, und meine Erwartungen sind erfüllt worden.
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