PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Leipzig

Anästhesiologie

Leipzig, Deutschland · 12 Wochen · Station IOI-B/ Kopfklinik · 04/2012 – 07/2012

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Tertial wird gesplittet in einen Teil Intensiv und einen im OP. Überall ist der Lerneffekt abhängig von den zuständigen Oberärzten... Auf der IOI-B hatte ich in erster Linie damit zu tun Staten zu erheben und je nach Oberarzt konnte ich das Erhobene auch noch mal vorstellen. Auch im OP war das Klima sehr abhängig vom zuständigen Oberarzt. Für mich war es gut wenn die Ärzte mit denen ich mit bin nicht ständig gewechselt haben, so konnte ich dann auch selber unter Aufsicht Einleitungen und Ausleitungen durchführen. Der PJ-Unterricht war immer wieder sehr gut und hat das Wissen vermittelt was man am Ende auch zur Prüfung wissen muss. Mein Fazit: Anästhesie ist ein wunderbares Fach da es so viel verstehbar macht und das Arbeitsklima ist entscheidend für die Freude an der Arbeit und steht und fällt mit dem Team.
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