PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden

Psychosomatik

Dresden, Deutschland · 8 Wochen · Station Mutter-Kind-Tagesklinik · 08/2011 – 10/2011

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

An sich war es ein sehr interessantes halbes Tertial. Das Team der Tagesklinik ist zwar recht klein, aber dafür sehr sehr nett. Alle sind stets bemüht bei Fragen und Unklarheiten weiterzuhelfen und man wird direkt in den Klinikalltag mit eingebunden. Nach kurzer Einarbeitungszeit darf man die Neuzugänge medizinisch aufnehmen und untersuchen, sowie an Gruppentherapien als auch Einzelgesprächen teilnehmen. Die PMR wird auch sehr gern an die PJler abgegeben, was letztlich auch viel Spaß macht und man sich nützlich machen kann :) Zu den weiteren Aufgaben gehören die Visitendokumentationen, sowie die Teilnahme an Fallsupervisionen und Fortbildungen. Pro Woche gibt es einen halben Studientag (Freitag), den man sich aber auch gern alle 2 Wochen als ganzen Tag ansparen kann. Wenn es in der Tagesklinik mal etwas ruhiger zuging, konnte man auch in der Ambulanz vorbeischauen und dort bei Erstgesprächen hospitieren, oder aber beim Konsildienst mitgehen. Hierbei ist etwas Eigeninitiative gefragt, da man sich selbst um seine Tätigkeiten kümmern muss. Alles in allem ein gutes Wahlfach!

Bewerbung

über Frau Fahrig im Dekanat
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