PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Mutterhaus der Borromaeerinnen

Allgemeinchirurgie

Trier, Deutschland · 8 Wochen · Station A5, B5 und N5 · 02/2012 – 04/2012

Veröffentlicht am

4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 6
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Positives der Abdominal-/Unfallchirurgie: - man kann nach den 8 Wochen in die Gefäßchirurgie und Kinderchirurgie - gelegentlich darf man im OP auch mal nähen und sehr sehr viel Haken halten und noch mehr dumme Witze und Sprüche sich anhören. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, wie Dr. Rick, Dr. Merkel oder Dr. Busemeyer, die wirklich darüm bemüht sind eine angenehme und lehrreiche Situation zu schaffen!!! (Leider sind 2 dieser OA nicht mehr bzw. nicht mehr lange im Haus) Negatives: eigentlich möchte ich mich fast gar nicht dazu äußern, und Euch lieber erzählen, was ihr hier alles lernt... (nur soviel vorab: am besten ihr macht euer Chirurgie-Tertial wo anders!) Also was lernt man hier: vor allem... - Lügen - Hinterhältigkeit - Rückgradslosigkeit - Ellbogenverhalten - Neid - divenhaftes Verhalten - Ungerechtigkeit - wie man jemanden ins Gesicht lächeln und hintenrum schlecht machen kann Ach ja,... man hat zwar offiziell einen Studientag, wird aber vom Chef schon sehr herablassend angeschaut oder darf sich sowas anhören wie "ach ja die faulen PJ-ler", wenn man diesen wirklich dann nehmen möchte.
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