PJ-Tertial-Bericht am AWO Wuerzburg
Geriatrie
Wuerzburg, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Station 3 und 1
·
02/2012 – 06/2012
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Vorteil: 1:1 Betreuung durch Stationsarzt, viel Zeit Fragen zu stellen, viele Möglichkeiten Patienten zu untersuchen und nochmals den Arzt um Feedback zu bitten. Das bekommt man in den Tertialen Chirurgie und Innere selten.
Rückblickend habe ich besonders in der AWO gelernt, Patienten gründlich zu untersuchen.
Es handelt sich insgesamt um eine allgemeinmedizinische Betreuung der Patienten, wie z.B. Blutdruckeinstellung, Schmerztherapie, EKG-Befundung, Labor.
Es werden noch Schluckuntersuchungen bei Schlaganfallpatienten und Sono durchgeführt. Man hat auch die Möglichkeit bei den Therapeuten mitzugehen.
Blutabnahmedienst vorhanden, er wird aber auch gewünscht mitzuhelfen. Täglich zwischen 2 und 3 Patientenaufnahmen.
Mittagessen immer möglich. Gemeinsames Frühstücken mit der ganzen Station. Den Studientag kann man eigentlich frei wählen oder sogar sammeln für den Schluss.
Es ist ein sehr netten Team, die Arbeit, die man tut wird sehr geschätzt ! Das ist einiges wert.
Ich bin sehr gerne jeden Tag gekommen und denke gerne an die Zeit zurück.
Ideales Tertial für Studenten, die nicht jeden Tag Action brauchen !
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