PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Kiel

Innere

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station 1. med, 3. med, Aufnahmestation · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 5
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Hauptsächlich bestand der Tag aus Blutabnehmen und Braunülenlegen. Das man das Blut dann noch selbst ins Labor bringen musste, war fast selbstverständlich. Visiten hat man deswegen oft verpasst. Wenn der Unterricht statt fand, war er meist auch gut. Jedoch fieler oft unangekündigt aus. Das Betreuen eigener Patienten war aufgrund der Blutabnehmerei und dem damit verbundenen Zeitafwand nur bedingt und nicht im vollen Umfang möglich. In der Summe bin ich dort nicht viel schlauer rausgekommen, als reingegangen. Schade
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