PJ-Tertial-Bericht am Lukas Krankenhaus

Innere

Buende, Deutschland · 16 Wochen · Station v.a. 1A · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
100 (Brutto)

Erfahrungsbericht

Aufteilung: 8 Wochen St. 1A (gemischt Innere); 4 Wochen St. 2A (gemischt Inere Schwerpunkt Onkologie); 1 Woche Funktionsabteilung(Endoskopie/Sono) /Aufnahme; 1 Woche Intensivstation/Aufnahme; 1 Woche Radiologie Studientag steht frei zur Verfügung. Ich habe mich mit dem Chefarzt und dem PJ-Beauftragten (Oberarzt), darauf geeinigt, dass ich jede Woche 1/2 Tag frei mache und die letzte Woche komplett frei mache. Pos.: Junger Chefarzt mit fast unbegrenztem breitem Wissen und hohem Engagement. 2 Zimmer (8 Patienten) dürfen vollständig eigenveranwortlich mit Ass.Arzt-Unterstützung betreut werden. (Visite/Briefe/Anordnungen/Patienten- und Angehörigengespräche) Prinzipiell darf man viel, muss aber nichts. Neg.: Zwar 1 wöchentlicher Studentenunterricht (1 Stunde), dieser könnte aber noch mehr aufs Staatsexamen ausgerichtet sein. Insgesamt lernt man sehr viel klinische praktische Erfahrungen. Ein hohes Interesse an Innere sollte allerdings mitgebracht werden, da es sonst recht langweilig werden kann, da wie gesagt man viel lernen kann, aber nicht muss!

Bewerbung

Zuteilung des Wunschortes über das Studentensekretäriat
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