PJ-Tertial-Bericht am Hopitaux universitaires de Geneve

Visceralchirurgie

Genf, Schweiz · 8 Wochen · Station 3-AL, 1-AL · 02/2013 – 03/2013

Veröffentlicht am

2.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Etwa 600

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein gelungenes Tertial, aber Eher wegen der Stadt und der Sprache! Pro: - Viel Freizeit, letztendlich ist die Anwesenheit der PJler ziemlich egal - große OPs, Transplantationen, Explantation, Hepatektomien, etc - fast immer Subkutannaht und Intrakutannaht für die PJler - bei der Ambulanz richtig Spannend - Möglichkeit, Französisch zu üben! - richtig tolle Stadt und sehr schöne Umgebung, Lac leman ist wunderschön! Kontra: - keine richtige Betreuung - teilweise Assistenz bei langweiligen OPs, weil die Assistenzärzte die großen OPs mitkriegen wollten - keine eigenen Patienten - Genf ist die 10. teuerste Stadt der Welt! - das größte Problem: Eröffnung eines eigenen Kontos in Genf für 2 Monate!!!! Der anderen PJlerin aus Deutschland und mit wurde gesagt, dass es ganz einfach sei und dass die Postbank keine Gebühren verlangt! Wir haben ein Konto beantragt, keiner informierte uns erstmal,dass es nicht geklappt hatte und sie sagten, es sei nicht möglich für so einen kurzen Aufenthalt bzw sie hätten irgendwelche Unterlagen aus Deutschland gebraucht!! Daraufhin: ich habe die Bank angelogen und hab ein Compte salaire eröffnet (Gebuhren von 3 Franken im Monat)

Bewerbung

Etwa 10 Monate vor Tertialbeginn Cave, Wohnungssuche!
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