PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Saarbruecken

Anästhesiologie

Saarbruecken, Deutschland · 12 Wochen · Station OP, operative Intensivstation · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

OP: Begleitung eines Anästhesisten, dort unter Anleitung - Braunülen legen - Maskenbeatmung - Intubation (teilweise mit Videolaryngoskop) - art. Punktionen - Monitoring - Narkoseführung Intensivstation: - Betreuung eigener Patienten - Anlage ZVK, Art. Punktionen - Begleitung des Schockraummanagers Notarztdienst: - Teilnahme problemlos möglich (eigene Kleidung macht die Sache einfacher) Gute Betreuung durch ein nettes Team (Ausnahmen gibt es überall), pro Woche einmal Teaching beim Chefarzt als Prüfungsvorbereitung.
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