PJ-Tertial-Bericht am Kreisspital Muri

Chirurgie

Muri, Schweiz · 16 Wochen · Station Notfall, Ambulatorium, OP, chirurgische Stationen · 12/2012 – 04/2013

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1300
Gebühren
610

Erfahrungsbericht

Dienstbeginn ist für alle um 7:30 Uhr beim Frührapport. Je nachdem wie viele UHUs da sind, sollten diese die folgenden 4 Aufgabenbereiche abdecken: 1) AMBI (Ambulatorium) (7:30-16:45) Hier stellen sich die Patienten für die präoperative Untersuchung bei elektiven Eingriffen vor. Das AMBI wird vom UHU alleine ohne Assistenzarzt übernommen. Aufgaben hier: - Anamnesegespräch - Körperlichen Status erheben - Vollständigkeit der Unterlagen prüfen - ggf. Labor, Röntgen, EKG anfordern - Eintrittsverordnungen schreiben - Brief anlegen) - Vorstellung beim Narkosearzt - Vorstellung im Mittagsrapport 2) STATIONSDIENST (7:30-16:45) - Vorbereitung der Unterlagen der Ambi-Patienten des nächsten Tages - bei OPs assistieren - stationäre Aufnahmen 3) TAGDIENST NOTFALLSTATION (7:30-19:00) Hier hat man immer Dienst zusammen mit einem Assistenzarzt. - Notfallpatienten sehen - Untersuchungen anmelden - Patienten aufnehmen - Wundversorgung 4) WOCHENENDDIENST (9:45-20:00) An den Wochenenden hat immer ein UHU mit einem Assistenzarzt, einem Oberarzt und einem leitenden Arzt Dienst, UHU und Assistent sind auf dem Notfall eingeteilt. Bei größeren Operationen am Wochenende assistiert der UHU. Ab 19:00 hat ein UHU Freitag/Samstag/Sonntag Picket (Rufdienst). Sollte notfallmäßig operiert werden müssen, wird man gerufen (ist nicht häufig, aber kommt vor). Für ein Wochenende bekommt man 2 Kompensationstage. Außer dienstags und freitags dürfen wir sie jederzeit in Rücksprache mit den anderen UHUs und dem zuständigen Assistenzarzt nehmen. Ansparen wird ungern gesehen und nur ausnahmsweise erlaubt. SONSTIGES: Dienstplan: - Für ihren Dienstplan sind die UHUs selbst verantwortlich. Wohnheim: - top Zustand - kostenloses Internet (Netzwerkkabel im Zimmer, kein WLAN!) - Festnetz für ca. 20 Franken im Monat - kostenloses Kellerabteil - Fahrradkeller - Waschmaschinen im Keller - Bettwäsche gibt’s vom Haus - Gemeinschaftsraum mit eigener Küche Bewertung im Internet: Die Bewertungen im Internet sind ja relativ durchwachsen, gerade das Ambi wird im Internet teilweise schlecht bewertet. Das kann ich so absolut nicht bestätigen!! Die Sekretärinnen im Ambi, aber auch die ärztlichen Kollegen sind durchweg nett und hilfsbereit, auch der Chefarzt. Die Stimmung hier ist sehr familiär, jeder sagt zu jedem „Du“ und wir sind hier alle sehr gut aufgenommen worden! Ich habe keinen Tag dort bereut!!

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