PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Buchholz
Innere
Buchholz, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station F und M
·
06/2012 – 09/2012
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Kleines KH mit breitem Spektrum. Das Arbeitsklima ist gut.
Am Ende ist man aber doch hauptsächlich BE-und Braunülensklave.
Die Erreichbarkeit ist ok mit ca 25 Min. ab Hbf und 10 Min. Fußweg in Buchholz, allerdings fahren die Züge nur zwei mal pro Stunde, so dass man je nach Dienstzeiten Probleme haben kann einen passenden Zug zu finden.
Der Unterricht in Innere beschränkt sich auf einen ca. 15 minütigen, meist unmotivierten, manchmal aber auch genialen EKG-Kurs pro Woche. Der Chirurgieunterricht war ähnlich mäßig. Andere Fächer bieten gar keinen Unterricht an. In den Chef/Oberarztvisiten wird Anwesenheit erwartet, aber selten etwas erklärt. Man darf jedoch immer Fragen stellen.
Im Vergleich zu vielen anderen KHs wird Anwesenheit an den Nicht-UKE-Freitagen verlangt.
Außerdem sollte man bedenken, dass wer hier PJ macht mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit auch hier geprüft wird. Wir empfanden die Prüfung trotz am Ende guter Noten als chaotisch und schwer mit nicht nachvollziehbarer, unerwarteter Schwerpunktsetzung und Fragen, die oft eindeutig auf Facharztniveau lagen.
Bewerbung
Per Mail übers Chefsekretariat.
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