PJ-Tertial-Bericht am Waldkrankenhaus Bonn

Anästhesiologie

Bonn, Deutschland · 16 Wochen · Station OP, Intensiv; Notarzt · 12/2012 – 04/2013

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Sehr gutes Tertial. Einsätze im OP der Unfallchirurgie, Chirurgie, HNO und Urologie. 2 Wochen Intensivstation, 1-2 Wochen Notarztdienst auf der Feuerwache. Man kann sich immer frei aussuchen wo man hingeht (Notarzt nach vorheriger Absprache). Folgende Verfahren können unter Anleitung selbst durchgeführt werden: Intubation Larynxmaske ZVK arterielle Blutdruckmessung Femoralisblock Spinalanästhesie Sehr nettes ärztliches und pflegerisches Team. Wenn es Nachmittags ruhig ist, wird man auch häufiger mal nach Hause geschickt. Seit Februar gibts im WaKra kostenloses Mittagessen für PJler.
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