PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Leverkusen
Pädiatrie
Leverkusen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station D0, C1
·
08/2012 – 11/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Die Kinderklinik in Leverkusen ist sehr zu empfehlen. Das gesamte Team - von Assistenten, Oberärzten bis hin zum Chefarzt - sind sehr nett. Es gibt 2 Stationen, die Ambulanz und eine Kinderintensivstation. Man darf (wenn man möchte) durch alle Stationen rotieren - die Einteilung erfolgt durch die PJler selbst.
Es gibt außerdem viele Sprechstunden, die man besuchen kann.
Auf Station hat man die Möglichkeit eigene Patienten zu betreuen, Patienten aufzunehmen und Briefe zu diktieren/schreiben.
Das Klinikum Leverkusen bietet jeden Nachmittag Fortbildungen für PJler an (Unfallchirurgie, Kardiologie/EKG, Gastroenterologie/Onkologie, Differenzialdiagnosen Innere Medizin, Ringvorlesung), zu denen man problemlos gehen kann und die auch sehr gut sind.
Manchmal hat Prof. Groneck freitags eine Fortbildung zu pädiatrischen Themengebieten gehalten. Leider sind die jedoch oft ausgefallen.
Insgesamt ist die Pädiatrie in Leverkusen sehr zu empfehlen.
Bewerbung
über die Uni Köln, war meine 1. Präferenz
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