PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken
Innere
Neuruppin, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Y1 (Pneumologie), A1 (Kardio/Nephro), Notfall, L2 (Onkologie)
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300 + 100 € Essengeld (auch in der Apotheke einlösbar)
Erfahrungsbericht
Ich habe in Neuruppin aufgrund der vorhergehend guten Bewertungen mein Innere-Tertial verbracht. Die Klinik stellt einem auf Wunsch ein Zimmer in Neurupping, so dass man als Berliner nicht pendeln muss. Die Zimmer sind an verschiedenen Standorten, der Größte sicherlich der Märkische Hof. Von hier aus ist man mit Fahrrad in 15 Minuten in der Klinik (Umziehen schon inbegriffen). Generell kann man sagen, dass sich die Klinik mit PJ/Famulanten viel Mühe gibt. Der zuständige Chefarzt Weidmann (Notfallambulanz) ist immer sehr an Feedback und an Verbesserungen interessiert. Man bekommt am 1. Tag einen Rotations-Einsatz Plan. Bereits vor dem Tertial kann man bestimmte Wünsche/Interessen an Frau Gude mitteilen, die das dann in den Plan mit einfliessen lassen kann. In meinem Fall ging die Rotation über 4 Abteilungen. Es ist jedoch auch mehr oder weniger möglich. Während dem Aufenthalt in der Notfallabteilung, wo man viele Patienten aufnehmen darf gibt es auch die Möglichkeit mit dem NAF mitzufahren - teils sehr spannend. Eigentlich kann ich jede Station die ich hatte empfehlen. Man kann überall sehr viel lernen. Besonders gut war es auf der L2 - für Leute mit ein wenig Onkologie Interesse sicherlich eine sehr gute Wahl - für alle anderen auch. Es gibt einen festen Unterrichtsplan, über verschiedene Themen aus allen möglichen Fachgebieten. I.d.R. 2x Woche. Berühmt berüchtigt hier sicherlich der Gesprächsführungskurs bei Herr. Prof. Danzer. An Pj-Unterricht muss teilgenommen werden. Das ist in den Abteilungen auch bekannt und akzeptiert. Mittagspausen dürfen und werden täglich gemacht.
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