PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken
Neurologie
Neuruppin, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station neurologische Station, Rettungsstelle, Stroke Unit, Funktionsdiagnostik
·
08/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
- Gebühren
- 200
Erfahrungsbericht
Ich habe mein erstes Tertial in der Neurologie in Neuruppin verbracht. Sehr nettes, junges Team, man wird gleich integriert. Aufgabenbereiche: BE, Flexülen, Patienten untersuchen und chef- bzw. oberärztlich am Nachmittag sowie in der Visite vorstellen und Procedere besprechen, das Betreuen eigener Patienten leider nicht direkt möglich, Lumbalpunktionen durchführen, Rettungsstelle/Stroke Unit, Funktionsdiagnostik etc.
Der Tag beginnt 7.30 Uhr mit einer Morgenbesprechung und Dienstübergabe, danach folgen die übrig gebliebenen BE vom Nachtdienst, Anmelden von Konsilen/Untersuchungen etc, Visite bis mittags, regelmäßiges Mittagessen, 2x pro Woche Radiologiebesprechung, am Nachmittag Aufnahme der Patienten (ca. 2-3 pro PJler) und Übergabe an Oberarzt/Chefarzt. Sehr volles Programm insgesamt, aber viel praktisches Arbeiten. Leider keine direkten neurologischen Fortbildungen für PJler, daher kam die Theorie wirklich zu kurz. Sonstige PJ-Fortbildungen ca. 2-3x/Woche, diese haben von der Qualität jedoch sehr variiert und sind auch oft ausgefallen. Insgesamt ein vor allem durch das sehr nette Team angenehmes erstes Tertial in einer ruhigen, kleinen Stadt.
Bewerbung
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