PJ-Tertial-Bericht am Universitaets-Kinderspital beider Basel

Orthopädie

Basel, Schweiz · 12 Wochen · Station 2 · 10/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
700 Euro
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Hallo ! ich bin mittlerweile in meinem 3. Tertial und kann nun mit absoluter Sicherheit sagen, das mir das Halbe Tertial in der Kinderortho definitiv am Besten gefallen hat - also mit Abstand! Die Stimmung im Team ist sehr angenehm und man wir als Unterassistent wirklich voll ins Team integriert. Wenn man am ersten Tag dort an kommt bekommt man direkt alle Zettel mit PC Zugangsdaten, Namensschild, Badge, Telefon und Diktiergerät in die Hand gedrückt - man muss also nicht erstmal den Kram noch extra organisieren oder bitten und betteln, dass man doch ein Telefon braucht. Die Aufgaben sind auch schon im Vorfeld gut fest gelegt. Man ist für die Eintritte verantwortlich und übergibt sie der Pädiatrischen Oberärztin die für die Kids auf der Station auch mit verantwortlich ist ( habe so auch ziemlich viel Pädiatrie mitnehmen können was wirklich super war). In den OP kommt man auf jeden Fall auch täglich und man wird von allen 4 Teams ( Wirbelsäule, Hüfte, Allgemein und Tumor) mit eingebunden bei den OPs (jedes Team hab unterschiedliche OP Tage). Erste Assistenzen sind oftmals möglich bei den kleineren Dingen. Auf jeden Fall aber darf man - ab dem 1. Tag - ganz selbstverständlich, ohne Bitten und Betteln, die Hautnähte und subcutan Nähte machen und alle im Team waren ganz selbstverständlich bereit mir die Nahttechniken auch noch zu zeigen. Vieles läuft nach dem Prinzip see one, do one, teach one und so durfte ich auch sehr flott Metallentfernungen unter Anleitung selber machen. Die 3. Aufgabe die man so hat ist in der Sprechstunde mit zu arbeiten. Hier sieht man eigenständig Patienten, stellt sie dann dem Oberazt oder Chefarzt vor und diktiert anschließend auch den Ambulanzbrief! Fazit: Man darf GANZ viel alleine machen und eigenverantworlich machen, die Kollegen sind super nett und immer gern bereit einem was beizubringen, super spannenden und anspruchsvolle Krankheitsbilder und Operationen. ABSOLUT zu empfehlen!

Bewerbung

Bewerbungsdetails gibt es auf der Internetzeite des UKBBs unter dem Unterpunkt Unterassistenten. Eigentlich heisst es ja immer man müsse sich super früh bewerben um noch einen Platz in der Schweiz zu bekommen - aber ich würde auf jeden Fall auch noch kurzfristig anfragen, da es wohl öfter so ist, dass Leute noch kurzfristig abspringen.
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