PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Ulm
Unfallchirurgie
Ulm, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station G5 (Septische) und Chir. NA
·
12/2012 – 04/2013
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 340
Erfahrungsbericht
CG5: Sehr nette Assistenten, ansonsten halt normale Stationsarbeit mit Verbandswechseln, kaum Patientenaufnahmen, viel Jongliererei mit Antibiosen, gelegentlich OP.
Chirurgische Notaufnahme: Puh... Viele Viele Patienten (zw. 70 - 100 Stück am Tag), man kann mit in den Schockraum. Möglichkeit früh oder Spätdienst zu machen. Wenn man mal früher gehen muss kein Problem. Man spielt bisschen den Anamneseboy und scheitert dann hauptsächlich an der Bürokratie (zig verschiedene Formulare, Viele BG-Sachen), Ein Nadelöhr ist der Oberarzt, der eigentlich alle Pat. abnimmt aber sehr schwer zu erreichen ist, bzw. manchmal gar nicht da ist! Dann staut sich alles zurück und die Patienten warten teilweise 3-4 Stunden und sind dementsprechend geladen.
Sehr coole Pflege...
Alles in allem muss man bisschen offen für das kontrollierte Chaos dort sein! Untersuchungstechniken bekommt man aber ganz gut gezeigt (wenn die Assistenten Zeit haben).
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