PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Grossburgwedel

Innere

Grossburgwedel, Deutschland · 16 Wochen · Station M4, M3 · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Sehr nettes Team, sowohl Ärzte als auch Pflege. Einmal pro Woche prüfungsrelevanter Unterricht, aber eigentlich ununterbrochen die möglichkeit jeden alles zu fragen und viel mitzunehmen. Besonders hilfreich die Betreuung eigner Pateinten, mit Erstellung eines Behandlungsplanes und Durchführung. Außerdem toll die Zeit in der Notaufnahme. In den Funktionsräumen Colo- Sono- Gastro, Pleurapunktion, TTE etc. ist man immer willkommen und bekommt sofort erklärt was es zu sehen gibt. Hier und da darf man auch selber hand anlegen;) Man wird als PJ-ler hier sehr ernst genommen und als Hilfe und Verstärkung des Teams betrachtet. Weder ist man Blutabnahmesklave noch nerviges Anhängsel. Hier kann man wirklich in den Arzberuf reinschnuppern und das in einem angenehmen Rahmen, der einem das Lernen sehr erleichtert, da wirklich jede Frage erlaubt ist. Ih kann Großburgwedel und die Innere medizin dort nur empfehlen.
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