PJ-Tertial-Bericht am Universitetssjukhuset Orebro
Chirurgie
Orebro, Schweden
·
8 Wochen
·
Station Avd. 29, Avd. 39, AVA, Akutmottagningen
·
02/2013 – 04/2013
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Gebühren
- 300 pro Monat für das Wohnheim
Erfahrungsbericht
Wenn man Lust auf abwechslungsreiche Chirurgie in einem tollen Team hat, ist man in Örebro genau richtig. Es gibt die Möglichkeit in alle chirurgischen Abteilungen zu rotieren (Gastrointestinal-, Kolorektal-, Gefäß-, Brust- und Endokrinchirurgie, Urologie). Man ist meistens einem Facharzt zugeteilt, dem man dann eine Woche lang überall hin folgt. Es sprechen zwar alle sehr gutes Englisch, jedoch wird schon erwartet, dass man wenigstens rudimentäre Schwedisch-Kenntnisse mitbringt. Je besser die Schwedisch-Kenntnisse, desto mehr nimmt man auch mit und desto schneller darf man eigene Patienten übernehmen und selbstständig arbeiten. Die Betreuung ist in allen Abteilungen sehr gut. Alle sind bemüht einem viel zu erklären und lassen einen auch viel machen z.B. Rektoskopien. 1x/Woche gibt es eine Fortbildung für AT-läkare, die durchaus zu empfehlen ist und für die man auch meistens frei bekommt.
Wohnen kann man für 300 Euro/Monat im Wohnheim (ca. 2 km vom Krankenhaus entfernt). Örebro selbst ist eine nette kleine Stadt und ein guter Ausgangspunkt um Schweden zu erkunden.
Bewerbung
ca. 2 Jahre im Voraus per E-Mail
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