PJ-Tertial-Bericht am Elblandkliniken Radebeul
Chirurgie
Radebeul, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station Allgemein- und Unfallchirurgie
·
04/2012 – 07/2012
Veröffentlicht am
3.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Unfallchirurgie/Neurochirurgie:
Die PJler nehmen Blut ab und legen Flexülen. Die PJler sind für die prästationären Patienten und den OP zuständig (das waren dann auch bis zu 13 am Tag): Anamnese, körperliche Untersuchung, Diagnostik eingeben, durchs Haus schicken, Vorstellen beim Oberarzt oder bei jemandem der sich erweichen lässt).... Je nach OP-Fülle war man auch schon mal allein für die prästationären zuständig. DIe Assistenzärzte hielten es großteils nicht für nötig zu helfen, auch wenn sie Zeit hatten. Es gab keine Einführung, niemand zeigte/korrigierte die orthopädische Untersuchung. Es musste erledigt werden, ansonsten gabs keinerlei Rückmeldung von den Oberen. :-(((.
Im OP durften viele auch mal selbst eine ME vornehmen. Ansonsten wurde assistiert bei den OPs.
Allgemeinchirurgie/Gefäßchirurgie:
deutlich netteres Team, das auch bereit ist unter die Arme zu greifen.Auch hier BE; Flexülen, Aufnahmen und OP-Assistenzen. Hier wurde auch erklärt und Rückmeldung gegeben :-).
Fortbildung:
In den 12 Wochen gab es eine Fortbildung und eine 2. wurde nach 10 min abgebrochen wegen einer regulär geplanten OP.
Bewerbung
Frau Fahrig
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