PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Augenheilkunde

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station Alle · 08/2007 – 12/2007

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Mein Augetertial in der Uniklinik war astrein. Ja, man nimmt Blut ab und schiebt Braunülen. Damit entlastet man die Assistenten SEHR und bekommt dafür viel Dank. Hier ist es den Ärzten bewußt, daß es sich um keine Selbstverständlichkeit handelt! Dafür erklären sie gerne, nehmen einen immer mit wenns interressant wird und man sich begeistert. Wenn möglich darf man in der 2. Tertialhälfte allein Patienten in der Ambulanz/ Poliklinik "verarzten". Alles in permanenter Rücksprache mit einem erfahrenen Kollegen. Im OP sind Assistenzen gerne gesehen aber nicht die vorbestimmte Regel, einfach zuschauen ist auch kein Problem. Einfach super. Je 1x/ Woche finden in der Vorbesprechung eine Fortbildng und 1-2 Fallvorstellungen statt. Hier müssen dann alle, also Assistenten, Oberärzte und natürlich die PJler Frage und Antwort stehen. Macht aber Spaß und hat einen hohen Lernfaktor! Für mich ein wirklich wertvolles Tertial.

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