PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital St. Gallen

Neurochirurgie

St.Gallen, Schweiz · 16 Wochen · Station 05 · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

3.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
900
Gebühren
350

Erfahrungsbericht

Krasser Unterschied zu universitären Häusern. Fast ausschliesslich spinale OPs, selten Schädel. Statt 2:1 eher 9:1. Pro: - recht selbstständiges Aufnehmen von Pat. - Briefe können diktiert werden - im OPs darf man je nach Operateur (und der eigenen Dreistigkeit) viel machen - OAs nett - auf der ZNA kann man gelegentlich eigene Patienten sehen Contra: - Sehr wenig OP-Exposition, wenn dann nur Spine, nie Schädel - Völlig veraltetes System (Papierakten, "Kardex", alle Konsile, PT,... per Hand.) - Trotz der Masse an AAs ist man ständig allein auf Station, schwierig im Notfall - Chefvisite muss man meist allein machen - Zwei völlig unmögliche und dysmorphe AÄ machen einem das Leben schwer - ...und sind dann auch noch undankbar für die geleistete Arbeit - Arbeitszeitkontrolle per Batch - Wohnheim veraltet und wird selten geputzt.

Bewerbung

ca. 1-1.5 Jahr im Voraus. Ist meist problemlos
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