PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Oststadt-Heidehaus

Innere

Hannover, Deutschland · 16 Wochen · Station St.6 (Privat), St. 1C (Pulmo), 3i (Intensiv), Notaufnahme & Sono · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

1.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt ein sehr gutes Tertial. Im Vergleich zum letzten PJ-Bericht hat sich an dem Rotationsprinzip nichts geändert: eine Woche Sono, eine Woche Notaufnahme, eine Woche Intensivstation, 4 Wochen in der Pulmologie, 9 Wochen auf 1-2 Stationen. Ich selbst war überwiegend auf Station 6 eingeteilt, der Privatstation. So hatte man recht ausführliche und lehrreiche Visiten mit dem Chefarzt. Nur der Kontakt mit der Pflege auf dieser Station stellte sich zu Beginn etwas schwierig dar, pendelte sich mit der Zeit aber ein. Wenn man jedoch mit irgendetwas gar nicht klar gekommen wäre, hätte man sich jederzeit an die PJ-Beauftragte Funktionsoberärztin wenden können, um die Station zu tauschen (es wurde mehrfach betont, dass wir nicht nur zum Blutabnehmen da sein sollen, sondern insbesondere zum Lernen!). Zum Unterricht: Jeden Mittwoch gab es bei einem der Oberärzte Seminar, dort wurde vor allem EKG unterrichtet. Donnerstags gab es Sono-Fortbildung (zusätzlich zu der einen Woche im Sono) und von Zeit zu Zeit auch interne Fortbildungen, die für die gesamte Abteilung galten. Freitags dann noch ein spezielles PJ-Seminar, für den jede Woche ein anderer Arzt eingeteilt war. Ein bis zwei Termine konnte man auch in der Lungenfunktion ausmachen, dort wurde man sehr ausführlich von der leitenden MTA unterrichtet. Die Zeit in der Pulmologie war auch sehr gut, man konnte dort recht frei wählen, ob man in die Funktionsabteilungen möchte oder lieber auf Station bleibt. Ob Med I (Nephrologie, Angiologie ...) unter Prof. Brunkhorst oder Med II (Pulmologie) unter Prof. Schönhofer, beides sehr nette Teams, in die man gut integriert wurde. Fazit: Sehr zu empfehlen!

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