PJ-Tertial-Bericht am Evang. Huyssens-Stiftung
Innere
Essen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station IM 1 und Notaufnahme
·
12/2012 – 03/2013
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Ich war wirklich sehr zufrieden mit dem Huyssensstift und kann es für ein Innere-Tertial gut empfehlen. Die Assistenzärzte sind unglaublich nett und hilfsbereit gewesen, haben mich immer zu Visiten oder spannenden Eingriffen mitgenommen und mich nicht mit Blutabnahmen alleine gelassen.
Die Oberärzte, vor allem zwei, waren immer bereit, ausführlich Dinge zu erklären, fragten nach, ob ich Fragen hätte, stellten mir Fragen, übergaben mir eigene Patienten, ließen mich schallen, wann immer ich wollte etc.
Insgesamt sah ich in erster Linie zwar eher zu, aber meistens mit Lerneffekt. Einmal durfte ich Knochenmark und Aszites punktieren, mehrfach schallen, vielfach Briefe schreiben und Zugänge legen.
Ich kam immer pünktlich raus, es gab keine Dienstvorschriften, Mittagessen wurde gesponsert.
Das sog PIK-Seminar auf freiwilliger Basis fand jede Woche statt und umfasste praktische Themen wir ZVKs legen, Notfall-Sonographie am Patienten, Intubation, Reha-Maßnahmen...ich fand es super.
Freitag Nachmittag gab es Pflichtseminare mit Fallvorstellungen und Bildgebung.Dass die Termine freitags lagen, war eher unglücklich...
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