PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria Halle-Doelau
Neurologie
Halle, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station NRB
·
12/2012 – 03/2013
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team, man lernt sehr viel und darf auch viel machen: täglich neue Patienten aufnehmen, die man dann selber betreut, Lumbalpunktionen durchführen. Dank der Arzthelferin, welche für das Blut abnehmen und Flexüle legen verantwortlich ist, muss man dies nur selten durchführen und bekommt so alles von seinen Patienten und der Visite mit. Man hat somit genug Zeit, um sich ausfühlich mit den Patienten, der Diagnostik und dem Schreiben der Briefe zu beschäftigen. Man macht auch die Anforderungen selbst und kann eigene Vorschläge mit einbringen, natürlich immer in Rücksprache mit einem Arzt.
Man ist in der Neurologie überall willkommen, darf auch an Weiterbildungen und Symposium teilnehmen, mal auf der Stroke unit reinschnuppern und in der Chefarztambulant zuschauen. Außerdem kann man mit in die Notaufnahme gehen.
Alles in allem kann ich jedem, der sich für die Neurologie interessiert, empfehlen, ein PJ-Tertial in Dölau zu verbringen. Man lernt viel und fühlt sich wohl.
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