PJ-Tertial-Bericht am Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen
Anästhesiologie
Bremen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station op, intensiv
·
06/2012 – 10/2012
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
erst wurde ich einem assistenten zugeteilt und lernte so die grundlagen. nach einigen wochen bekam ich mit Überwachung vom chef einen eigenen op saal.
habe sehr viel gelernt, super anleitungen, man konnte immer fragen und sehr gut eigenständiges arbeiten lernen.
auf der intensivstation war es auch sehr interessant, hier war mehr kopfarbeit gefragt.
konnte unter anleitung zvks , arterien etc legen.
es gab ein manual, indem man tätigkeiten und wissen überprüfen konnte
insgesamt super team, hat sehr viel spass gemacht.
minus: sehr wenig regionalanästhesie, auch wg der chirurgen..
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