PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Goettingen

Anästhesiologie

Goettingen, Deutschland · 16 Wochen · Station Zentral-OP/Intensivstation 0118 · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

das anästhesie-tertial in göttingen ist in drei teile aufgeteilt: 8 wochen im op 4 wochen intensivstation 4 wochen ad lib (wahlweise eine woche palliativstation, 1 woche schmerzambulanz, 1 woche kardiointensiv, 2 mal 24h Dienst in der Rettung oder im OP bleiben;-)) 5 tage lernfrei und urlaubstage, auf inensivstaion ist freitag immer frei. im op hat man zwei feste betreuer, da kommt es halt drauf an wie die so sind, aber generell kann manschon viel machen und punktieren, wird auch mal im den schock-op mitgenommen ect... manchmal ist die pflege etwas barsch! auf intensiv hat man seine eigenen zwei patienten, die man dann immer bei visite vorstellen kann und im tagesverlauf dokumentieren kann. ich fand es aber emotional ziemlich aufwühlend und irgendwie hat da keiner eine antenne für studenten, die nicht tag-täglich diesen alltag auf intensivstation kennen... in der ad lib zeit hat mir der einsatz in der rettung am besten gefallen. man macht in einer woche zwei dienste mit einem arzt und den feuerwehrmännern der wache nord und es ist echt super nett dort. ich habe viel erlebt und viel gesehen und wenn man fragt und ein bisschen interesse zeigt, kann man das tertial nach seinen wünschen gestalten.

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