PJ-Tertial-Bericht am Evang. Huyssens-Stiftung
Urologie
Essen, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station UR 1
·
12/2012 – 03/2013
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Man ist nicht fest eingeteilt, kann also jederzeit in den Bereich gehen, wo man sich etwas angucken möchte.
Im OP darf man fast immer die Haut nähen.
Man lernt digitale rektale Untersuchung der Prostata, DK-Legen, SPDK-Wechsel,
Sono Niere+Harnblase.
Ich durfte auch eine DJ-Katheter Anlage endoskopische selbst machen.
Arbeitszeit von 7.00-16.15 Uhr.
Mittagspause fast jeden Tag möglich.
Mittwoch ist "Studientag", am Nachmittag hat man dann ja Seminar an der Uni.
Freitags ist von 12.30 - 16.30 Uhr Studentenunterricht in Chirurgie, Innere und 2 variierenden Fächern wie Anästhesie, Gynäkologie, Urologie, Radiologie und Psychiatrie.
Zusätzlich werden noch freiwillige Kurse wie EKG-Kurs, Sono usw angeboten.
Man darf auf Station die AHB-Anträge ausfüllen und kann sich damit so ein bisschen das PJ-Gehalt aufbessern.
In der Urologie muss man als PJler mindestens einen Vortrag vor den Kollegen halten.
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