PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Allgemeinchirurgie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station AC 2 · 10/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
150

Erfahrungsbericht

Ein nettes Team hat mich auf der AC2 aufgenommen! Auf dieser Station liegen hauptsächlich transplantierte Patienten. Als Student hat man eigentlich einen festen Tagesaublauf: Morgens Blutentnahmen und Braunülen legen, Verbandswechsel und Wundtoilette, Sonos der transplantierten Organe + Gefäßdoppler (hier hat man die Chance wirklich gut das Sonografieren zu lernen!), Frühstücken ;-), Aufnahmen. Wenn PJer benötigt werden, wird man in den OP gerufen.Ob man selbst was machen kann hängt natürlich vom Operateur ab, aber die meisten sind nett und erklären alles.Mein persönliches Highlight war, dass ich selbst einen Port implantieren durfte. Briefe kann man schreiben, wenn man möchte, muss man aber nicht. Meistens hat man genug Zeit, um zum Mittagessen zu gehen. Der Freitag ist im Grunde genommen ein Studientag...man muss nicht auf die Station und hat morgens und nachmittags jeweils einen Unterrichtsblock. Dazwischen hat man Zeit für´s Selbststudium. Ich hab die 8 Wochen auf AC 2 wirklich als angenehm empfunden!

Bewerbung

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