PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Plastische Chirurgie

Erlangen, Deutschland · 16 Wochen · Station B8 · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Pro: - die Uni klinik bietet den Vorteil eines sehr breiten Spektrum an Operationsverfahren und Krankheitsbildern - entgegen Vorurteile gegenüber Chirurgen herrscht keine laute und beleidigende Athmosphäre, ein ruhiger Ton ist stehts die Norm - Fragen beantworten die meisten Ärzte (abh. vom Zeitmanagement) gerne und geben Tips über Informationsquellen - Während der Vorlesungszeit finden Fortbildungsveranstaltungen wie Vorlesungen durch Ärzte anderer Kliniken und Klinikintern statt - 1x Woche Assistenzarztfortbildung Kontra: - im zweiten Tertial meist durch fehlende Kommilitonen sehr stressig - keine Examensvorbereitung, obwohl die fehlenden Studientage mit einer durch die Klinik "angeblich" eingerichtete Fortbildung begründet wird. - Leider stellten sich zu meiner Zeit nur 2 Ärzte aktiv zur Verfügung mir für die Wahlfachprüfung relevante Themen aufzuarbeiten. - Die Arbeitseinstellung/ Erwartungshaltung an den "PJ"´ler ist zum Teil sehr undankbar, Eine Art Honorierung der Stationsarbeit (die ja ohne Aufwandsentschädigung ist) wäre wünschenswert Wünschenswert: eine festgelegte Examensvorbereitung mit 1xwöchentlichem Treffen; Mehr Einbindung in Stationsarbeit, eventuell durch Rotation in die Ambulanz/ Station/ OP
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