PJ-Tertial-Bericht am Ammerland Klinik

Neurologie

Westerstede, Deutschland · 16 Wochen · Station C22, Palliativ · 12/2012 – 03/2013

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Auf in die Peripherie! Man ist schnell drin im Team, an sich ist die Abteilung deutlich Unterbesetzt. So kommt man schon nach wenigen Wochen dazu eigene Patienten, von der Aufnahme bis zum Brief, zu betreuen. Immer in Rücksprache mit dem zuständigen Oberarzt. Einem werden aber die gleichen Kompetenzen gestattet wie den Assistenten. Nach dem man es einige male gesehehen hat sind fast alle Lumbalpunktionen für den Studenten, so habe ich selber ca. 3 pro Woche gemacht. Das Team ist sehr nett, jederzeit hilfsbereit und gibt den Stress nicht an den Studenten weiter. Untersucht wird täglich in der Visite oder der Notaufnahme. Das kann man danach sicher! Studientage konnte ich nach kurzer Vorankündigung jederzeit nehmen. Das Haus hat mit dem angeschlossenem Bundeswehrkrankenhaus ca. 500 Betten und alle für die Neuro wichtigen Abteilungen (Neurochirurgie, Innere, Gefäßchirurgie, HNO-Praxis). Die Arbeitszeiten schwanken etwas, je nach Besetzung. Meist ist pünktlich Feierabend, länger bleiben kam jedoch ca. 2 mal pro Woche vor. Es lohnt sich in jedem Fall nach Westerstede zu gehen, egal in welches Fach! PS: Wohnung und 3 Mahlzeiten je Tag werden gestellt. Und das Essen ist echt gut!!!

Bewerbung

Lady Niemeyer
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.