PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Dresden
Kinderchirurgie
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station KCH S-1/S-2
·
12/2012 – 02/2013
Veröffentlicht am
4.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Der Arbeitstag fängst um sieben mit der Visite an. Morgebesperechung ist um 7:45.
Auf der S-2 kommen mal mehr mal weniger ambulante Patieneten, die früh aufgenommen werden müssen. Nach der Besprechung kommt die Stationsarbeit, die hauptsächlich Verbandswechsel, Aufnahmen und Briefe schreiben beiinhaltet.
Viel am Patienten machen darf man nicht. Im OP wird man so gut wie nice eingeteilt, Zugucken kann man aber immer. Man kann wenn die Stationsarbeit fertig in die Rettungssetelle. Als PJler wird man oft ignoriert oder es fühlt sich niemand für einen zuständig. Erlärt wird bis auf wenige Ausnahmen (S-2) kaum nur auf Nachfrage. Die Ärzte sind sonst freundlich, aber arbeiten überwiegend selbsständig. Viel Eigeninitiative ist gefragt. Um 16:00 ist Abschlussbesprechung, freitags schon um 13:00.
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