PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Baden

Gynäkologie

Baden, Schweiz · 8 Wochen · Station 51, 41, 42 Gebs · 12/2012 – 02/2013

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1300 Euro
Gebühren
360 Euro für Wohnung und Äquivalenzbescheinigung

Erfahrungsbericht

Wer Lust auf Gyn hat und von sich aus Engagement und Interesse zeigt kann hier viel Lernen und selber machen. Das Team ist insgesamt nett und man arbeitet die meiste Zeit mit den Assistenten zusammen, kann aber oft mit Oberärzten zu Untersuchungen gehen. Auf Station macht man die Anamnesen bei den Aufnahmen und assistiert bei der präoperativen Untersuchung. Nierenultraschall und vaginale Abstriche darf man auch oft selber machen. Zusätzlich wird man als 2. Assistenz im OP eingeteilt. Auf der Wöchnerinnenstation darf man Entlassungsgespräche und Austrittsuntersuchungen selber machen. Im Gebärsaal macht man als Unterassistent Anamnesen bei Geburtskontrollen sowie die Ultraschalluntersuchung zunächst selbst und der Assistenzarzt kontrolliert. Man ist ausserdem bei Spontangeburten dabei und assistiert bei der Versorgung von Episiotomien und Dammrissen nach der Geburt. Ausserdem ist man 2. Assistenz bei zahlreichen Kaiserschnitten. Nachts hat immer ein PJler Rufbereitschaft, das heisst dass man gegebenfalls dann zu Notfall OPs zum Assistieren kommen muss.

Bewerbung

Ging auch kurzfristig, da immer wieder PJler absagen. Aber wer gerne früher plant, kann sich auch 2 Jahre vorher bewerben.
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