PJ-Tertial-Bericht am Spital Oberengadin

Chirurgie

Samedan, Schweiz · 8 Wochen · Station Chirurgie / Orthopädie · 11/2012 – 01/2013

Veröffentlicht am

4.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 6
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 3
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 6
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800
Gebühren
250

Erfahrungsbericht

+ Sehr vielfältiges Patientengut + Mitarbeit bei praktisch allen Operationen + Orthopädische Betreuung der PJler sehr gut (Mitarbeit bei Operationen, Einblick in Sprechstunde, viel Ausbildung durch Kaderärzte) + Gutes Klima der Unterassistenten unter sich - Enorme Arbeitsbelastung ohne Freizeit (laut Vertrag 50h/Woche, monatlich mehr als 30 Überstunden trotz Kompensationstagen) - Oft fehlende Pausenmöglichkeit - Pedantische Arbeitszeitkontrollen durch Personalverantwortliche - Sehr harscher Umgangston, welcher oft mit persönlichen Beleidigungen endet - Keine Ausbildung der PJler durch Assistenz- oder Kaderärzte der Allgemeinchirurgie, einzig durch Orthopäden. Dies wiederum wird durch chirurgische Ärzteschaft nicht gutgeheissen. - Mangelnde Teamstruktur (Keine Oberärzte, nur Assistenz- und leitende Ärzte)
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