PJ-Tertial-Bericht am Klinik Rendsburg
Allgemeinchirurgie
Rendsburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 44
·
11/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die erste Tätigkeit am Morgen war meistens Blut abnehmen. Anschließend war entweder eine Frühbesprechung oder die Chefarztvisite.
Anschließend ging es entweder in den OP oder man half im Stationsalltag mit Briefe schreiben, Blut abnehmen, Zugänge legen.
Die Visiten konnte man leider meistens nicht mitlaufen, da man mit Blutabnehmen beschäftigt war. Auf Anfragen war es auch vereinzelt möglich.
Mit drei PJler waren wir zu viel für die Station. Meistens hatten wir nicht wirklich etwas zu tun und saßen oft rum. Die Ärzte waren zwar alle nett und bemüht, beantworteten auch geduldig Fragen, waren aber auch sehr beschäftigt und gestresst.
Der Unterricht fand ziemlich regelmäßig beim Chefarzt oder der leitenden Oberärztin statt und war gut. Er bereitete einen auf das Examen vor und gab gutes Faktenwissen. Auf Fragen wurden immer eingegangen und sehr ausführlich beantwortet.
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