PJ-Tertial-Bericht am Landeskrankenhaus Hall
Innere
Hall in Tirol, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station 2
·
10/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ansehen: (K)PJler werden schon als wichtig angesehen, daher eigentlich gut; bei manchen Dingen Sono etc. kann man halt auch nur zusehen und kann/darf wenig selber machen (hat immer die Möglichkeit selbst an Mitstudenten in der freien Zeit zu üben)
Ausbildung: jede Woche mind 1 Fortbildung für Studenten; oft auch Turnusärzteforbildung die man besuchen darf; Prinzipiell waren alle bemüht Fragen zu beantworten
Tätigkeiten: Infusionen müssen noch selbst zusammengemischt und angehängt werden, Blutabnahme durch Studenten/TÄ, Venflons ebenfalls;
Arztbriefe dürfen von Studenten diktiert werden; Zusehen darf man bei Zeit und Möglichkeit wo man möchte! (EKG, Sono, Intensiv, Ambulanz...)
Betreuung und Team: sehr abhängig vom Arzt/Betreuer dem man zugeteilt ist und den entsprechendem Stationspersonal (Pfleger, Schwestern...) insgesamt aber gut!
Bewerbung
Bewerbung ein paar Monate vorher, weil relativ beliebt bei den Innsbrucker Studenten;
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.