PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Ludwigslust

Chirurgie

Ludwigslust, Deutschland · 16 Wochen · Station Ch1/Ch2 · 08/2012 – 12/2012

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600
Gebühren
200

Erfahrungsbericht

Mein Chirurgie Tertial in Lulu, war absolut lohnenswert und toll. Das ganze Kollegium (inclusive dem Pflegepersonal) ist sehr nett. Alle waren immer bemüht und sehr engagiert mir Neues zu zeigen und beizubringen. Ich war nahezu jeden Tag im Op mitgeplant und durfte auch sonst immer zu Eingriffen dazu kommen, die mich intressierten. Außerdem gehörte natürlich der normale Stationsbetrieb (Visite, Pat. aufnehmen, Blut/Flexülen, Briefe schreiben) zu meinen Aufgaben. Insegesamt habe ich aus dieser Zeit sehr viel mitnehmen können. Die 2 Studientage im Monat konnte ich frei wählen. Außerdem gab es jede Woche ein PJ Seminar (abwechselnd Anästheise/Innere/Chirurgie/Gyn). Man bekommt 600 Euro im Monat und freies Mittagessen. Ich habe im Wohnheim gewohnt, was, wenn man von dem fehlenden Internetzugang absieht, völlig in Ordnung war und um die 200 Euro/Monat kostete. Lulu ist ein nettter kleiner Ort und man kann mit dem Zug sehr schnell Schwerin/Hamburg/Berlin erreichen.

Bewerbung

Ich hatte vorher eine Bewerbung hingeschickt, weiß aber von anderen, dass es auch völlig reicht Lulu nur beim Dekanat anzugeben. Wer im Wohnheim wohnen will, sollte sich nicht zu spät melden.
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