PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

HNO

Dresden, Deutschland · 12 Wochen · Station 77 · 01/2013 – 03/2013

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Sehr kompetentes, freundliches, kollegiales Team, dass mich offen empfing, die Arbeit des PJlers schätzt und sehr von den Patienten geschätzt wird, da diese sichtbar für das Wohl der Patienten arbeiten. Ich kann mich aktiv mit einbringen, Fragen stellen, Vorschläge geben. Wenn die Arbeit auf Station erledigt ist (Wundversorgung, Anordnungen, Briefe schreiben), dann bin ich gern im OP gesehen oder kann in die Ambulanz, zu Sprechstunden (auch Tumorsprechstunden), zu den Aufnahmen, kleinen ambulanten Eingriffen oder auf Konsile bzw. in die Notaufnahme mitgehen. Gerade in der Ambulanz / bei den Aufnahmen ist es möglich, auch die HNO-Untersuchungsmethoden durch zu führen. Vorkenntnisse sind (sicher - wie überall -) nicht schlecht, da alle Patienten reibungslos aufgenommen und zeitnah zur Mittagskonferenz besprochen werden. Der OP Plan wird einen Tag vorher fertig gestellt und auch dabei darf ich mir gern wünschen, ob und wo ich assistieren möchte (sofern das technisch und platzmäßig möglich ist - aber oft wird auch eine Kamera angeschlossen oder man darf ganz nah über die Schulter schauen und Fragen stellen). Dienste darf ich auch mitmachen, ist aber kein Muss. Ein sinnloses Absitzen der Zeit gibt es nicht. Es gibt jederzeit viele spannende Fälle zu sehen oder man wird für seine fleißige Arbeit belohnt und pünktlich nach Hause entlassen. Es gibt allerlei wöchentliche Fortbildungen, die man fächerübergreifend besuchen darf: chirurgische Fortbildungen, EKG-Kurs, bed side teaching, Auskultationskurs, Röntgenkurs, pathologische Konferenz und einmal pro PJ-Tertial ein BLS- (auf Nachfrage auch ein ALS-) Kurs. An die Essenspausenzeit muss sich der Student erst einmal gewöhnen - diese ist etwa gegen 10:00 Uhr und zeitlich zwischen Frühstück und Mittagessen gelegen. Aber nach ein paar Tagen findet man den neuen Rhythmus. Fazit: Eine sehr empfehlenswerte Fachrichtung / Klinikabteilung - sowohl für PJler, Mitarbeiter und Patienten, die OP, Station und Ambulanztätigkeit vereint und so viel Abwechslung bringt. Es macht mir viel Spaß und ich gehe gern jeden Tag auf Arbeit.

Bewerbung

Die Bewerbung lief noch über das Studiendekanat (für Dresdner bei Frau Fahrig).

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