PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Herz-/Gefäßchirurgie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station A5 · 09/2007 – 11/2007

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

A5 Herz- und Gefäßchirurgie Die Stationsärzte sind sehr nett, versuchen immer auf Fragen einzugehen. Allerdings ist der Oberarzt nicht der Ausbildung der Studenten interessiert sondern nur darauf edacht, dass der Stationsablauf reibungslos funktioniert. Also Blutentnahme und Patientenaufnahmen. Nur selten konnte und durfte man auf Visite mitgehen. Gott sei dank, geht man als Nahtgeübter PJ viel in den OP! Der Stationsalltag bietet viel Gelegenheit Routine im Legen von Braunülen, im Blut entnehmen und und Patientenaufnehmen. Im OP kann man seine Nahttechnik durchaus festigen. Je nach Operateur darf man im OP überdies unterschiedlich viel Verantwortung übernehmen! Allgemeinchirurgische Ambulanz Ein sehr, sehr nettes Team an Ärzten und Pflegepersonal. Je nach Selbstvertrauen kann man die Patienten relativ selbständig betreuen: Aufnahmen, Wundkontrollen, Anordnungen für Diagnostik, Verbände und kleine Eingriffe in LA (Pleurapunktion, Abszesspaltung...) Hier lernt man relaiv breitgefächert viele verschiedene Krankheitsbilder kennen. Nur zu empfehlen
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