PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg
Visceralchirurgie
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie
·
10/2012 – 12/2012
Veröffentlicht am
1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Beginn ist immer gegen 7 Uhr mit der Visite (Dienstags und Freitags Chefarztvisite). Danach (gegen 8 Uhr) eine kurze Morgenbesprechung mit den Ärzten und der Gefäßschwester. Im Anschluss dann die anstehenden Blutentnahmen, Wundversorgung und ABI-Messungen bei operierten Patienten bzw. Patienten nach PTA (+ Stent). Weiter geht es immer mit den anstehenden Aufnahmen. Das Krankheitsspektrum umfasst größtenteils pAVK (ab Stadium IIb), Varikosis, Bauchaortenaneurysmen, Dialyseshunt-Implantation und Carotisstenosen. Bei den Aufnahmen erledigt man zusammen mit der Gefäßschwester (ist gerade an Tagen mit sehr vielen Aufnahmen eine sehr große Hilfe). Wenn nur wenige Aufnahmen sind, kann man mit in den OP gehen. Die Ärzte erklären auch nebenbei sehr viel. Gegen 14:45 Uhr (meist aber später) ist dann die Nachmittagsbesprechung, wo man seine Aufnahmen den Ärzten vorstellen darf und noch die operierten und angiografierten Patienten besprochen werden. Im Anschluss findet noch die Nachmittagsvisite bei den besprochenen Patienten statt. Dienstende ist i.d.R. zwischen 16 und 17 Uhr.
Außerdem finden sehr oft PJ-Seminare, veranstaltet von verschiedenen Kliniken des St. Georg, statt.
Bewerbung
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